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Plattform Halt! Gewalt! | Themenschwerpunkte | Adressen | Kooperationen
















UNTERSTÜTZER:
Prof. Dr. Rotraud
  A. Perner
LH Dipl.-Ing.
  Dr. Erwin Pröll
BM Maria
  Rauch-Kallat
AG der Bezirks-
  hauptleute NÖ
Univ. Doz.
  Dr. Karl Sablik
Landesdirektor
  Norbert Gollinger
LH Stv.
  Ernest Gabmann
Landesrat
  Emil Schabl
LR Mag.
  Wolfgang Sobotka
LR Mag. Johanna
  Mikl-Leitner
BM Mag.
  Karin Gastinger
BM Liese Prokop
Klubobmann Mag.
  Wilhelm Molterer
Klubobmann Mag.
  K. Schneeberger
Dr. Herwig Kainz
Klubdirektor
  Dr. Walter Leiss
Dr. Lothar
  Fiedler e.h.
KommR
  Brigitte Jank
LHStv Onodi
Landesamtsdir.
  Dr. Werner Seif
Mag. Helmut
  Miernicki
Harald Knabl
Mag. Alfred
  Riedl
 

Kooperationen
UnterstützerInnen


Landesamtsdirektor Dr. Werner Seif

Jeder Mensch hat eigene Vorstellungen zum Begriff Gewalt. Und jeder hat eigene Erfahrungen damit. Nichts gegen selbst erlebte Gewalt tun zu können ist schlimm. Noch schlimmer ist die Mutlosigkeit der Gesellschaft gegen Gewalt aufzutreten. Die Bewegung zur Eindämmung der Gewalt hat aber einen großen Startvorteil. Die Zahl derer, die gegen Gewalt auftreten können, weil sie selbst nicht von Gewalt bedroht sind, ist enorm groß. Eine Überlegenheit, die Mut und Kraft geben soll, sich zu engagieren.

Die Aktion HALT! GEWALT! ist breit angelegt und unsere Aufgabe ist es, diese Breite zu vergrößern. Nicht nur, wenn alle wissen, was die Aktion will, sondern dann, wenn alle begriffen haben, wo und in welcher Form Gewalt auftritt, kann auch eine Veränderung in den Menschen vorgehen. Solange nicht erkannt wird, wie mann oder frau selbst unbedacht Gewalt anwendet, solange wird sich auch nichts ändern. Erst die Erkenntnis bringt das Potential zur bewussten Verbesserung.

Es liegt ein weiter Weg vor uns, den wir gerne gehen werden, um zu verhindern, dass aus kleinem Streit offener Kampf und letztlich vielleicht rohe Auseinandersetzung wird. Die Bewahrung des Friedens beginnt in unseren Köpfen, in unseren Familien, unter den Kolleginnen und Kollegen am Arbeitsplatz – also in unserem unmittelbaren Umfeld.

Informieren Sie sich, helfen Sie mit, begreifbar zu machen, wo Gewalt ihren Ausgang nimmt und wie sie vermieden werden kann. Die Aktion HALT! GEWALT! ist dafür ein gutes Hilfsmittel.

 


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